Ergebnisorientierte Evaluationen von Gesundheitsprogrammen

Gewähltes Thema: Ergebnisorientierte Evaluationen von Gesundheitsprogrammen. Hier zeigen wir, wie messbare Veränderungen im Leben von Menschen sichtbar werden – jenseits bloßer Aktivitätszahlen. Begleiten Sie uns, teilen Sie Ihre Erfahrungen und abonnieren Sie, wenn Wirkung Ihr Anspruch ist.

Warum Outcomes zählen, nicht nur Outputs

Outputs sind Schulungen, Broschüren, Klicks. Outcomes sind gesenkte Blutdruckwerte, rauchfreie Monate, selbstständige Medikamenteneinnahme. Erzählen Sie uns: Welche Outcomes möchten Sie künftig zuerst sehen, bevor Sie auf Aktivitätszahlen schauen?

Klinische und verhaltensbezogene Indikatoren auswählen

Wählen Sie Indikatoren, die zum Ziel passen: HbA1c, systolischer Blutdruck, Rauchfrei-Quoten oder Bewegungsminuten pro Woche. Schreiben Sie uns, welche Kennzahlen Ihnen fehlen und wir diskutieren praxisnahe Alternativen.

PROMs und PREMs sinnvoll integrieren

Patientenberichtete Outcomes und Erfahrungen ergänzen harte klinische Daten um Lebensnähe. Teilen Sie Fragebögen, die bei Ihnen funktionieren, oder fragen Sie nach Beispielen, die sprachlich und kulturell gut anschlussfähig sind.

Datengüte und Integration aus Routinedaten

Elektronische Akten, Register und mHealth-Apps liefern reichhaltige, aber heterogene Daten. Wie sichern Sie Vollständigkeit und Genauigkeit? Kommentieren Sie Ihre Strategien zur Datenbereinigung, Linkage und standardisierten Kodierung.
RCTs überzeugen, sind aber nicht immer machbar. Difference-in-Differences, abgestufte Einführung oder Regression Discontinuity liefern Alternativen. Teilen Sie Ihr Setup, und wir reflektieren gemeinsam Bias-Risiken und Machbarkeit.

Ethik, Fairness und Beteiligung: Evaluation mit Verantwortung

Beteiligung von Patientinnen, Patienten und Gemeinden

Co-Design mit Betroffenen erhöht Treffsicherheit von Outcomes. Berichten Sie, wie Community-Workshops Ihre Indikatoren verändert haben und ob dadurch neue, vorher übersehene Bedarfslagen sichtbar wurden.

Datenschutz, Einwilligung und Transparenz

Klare Einwilligungen, minimale Datenerhebung und verständliche Kommunikation schaffen Vertrauen. Teilen Sie Mustertexte oder Fragen, damit wir gemeinsam Formulierungen verbessern, die rechtssicher und menschenfreundlich sind.

Fairness-Checks und Subgruppenanalysen

Evaluieren Sie Wirkung nach Alter, Geschlecht, Herkunft oder Wohnort, um Ungleichheiten zu erkennen. Kommentieren Sie, welche Gerechtigkeitsindikatoren Sie nutzen und wie Sie daraus gezielte Verbesserungen ableiten.

Kommunikation und Storytelling: Daten, die Köpfe und Herzen erreichen

Fokussierte Dashboards mit wenigen Kern-Outcomes helfen Führungsteams, schneller zu handeln. Teilen Sie Ihre Lieblings-Kennzahlen und wie Farb-Codierung oder Schwellenwerte Diskussionen strukturieren, statt zu verwirren.

Kommunikation und Storytelling: Daten, die Köpfe und Herzen erreichen

Eine Pflegekraft, die erklärt, warum Termin-Erinnerungen Angst reduzieren, kann eine Kurve verändern. Schreiben Sie eine kurze Anekdote, die eine Kennzahl plötzlich lebendig und überzeugend werden ließ.

Kommunikation und Storytelling: Daten, die Köpfe und Herzen erreichen

Entscheider lesen knapp. Üben Sie mit uns pointierte Kernaussagen, eine klare Handlungsempfehlung und einen prägnanten Outcome-Kasten, der Nutzen, Reichweite und Unsicherheit fair auf den Punkt bringt.

Kommunikation und Storytelling: Daten, die Köpfe und Herzen erreichen

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Fallgeschichte: Ein Diabetesprogramm, das Leben verändert

Viele Teilnehmende verpassten Termine und Medikamente. Ziel: Senkung des HbA1c um 0,8 Prozentpunkte in zwölf Monaten. Teilen Sie, welche Ausgangsdiagnosen Sie heute erfassen würden, um spätere Vergleiche sauber zu ermöglichen.

Fallgeschichte: Ein Diabetesprogramm, das Leben verändert

Wöchentliche SMS-Erinnerungen, Peer-Gruppen, Apothekenabgleich, Quartalsmessungen von HbA1c und PROMs zur Behandlungslast. Kommentieren Sie, welche zusätzlichen Indikatoren Ihnen geholfen hätten, Ka­usalketten besser zu verstehen.
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